Praslin -> Hannover

Update 4 – 16:13 Uhr

Wir haben uns schon bis zum Hauptbahnhof in Berlin durchgeschlagen und gerade bei McDonald’s gestärkt. Abfahrt des Zuges nach Hannover in knapp 30 Minuten.


Update 3 – 10:09 Uhr –

Und schwupps sind wir in Oslo! Gepäck ist vollständig da und wir haben schon für den Flug nach Berlin eingecheckt. Boarding ist in knapp einer Stunde.


Update 2 – 7:27 Uhr – 23.04.17

Wir sind gerade in Stockholm zwischengelandet, gleich geht es weiter nach Oslo, wir dürfen im Flieger aber sitzen bleiben. Bisher gibt es keine Verspätungen.


Update 1:

Wir sind sicher und pünktlich in Addis Abeba angekommen. Boarding ist in ca. 1 Stunde. Solange macht es sich Aga noch gemütlich:

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Huhu, wir haben bereits den ersten Flug von Praslin nach Mahé geschafft und warten jetzt am Flughafen auf die Öffnung des Checkins. Soll in 30 Minuten soweit sein. Heute morgen waren wir noch im Black-Pearl Museum und Aga hat sich ein paar Perlen gegönnt.

Last Day in Paradise

Um eins vorwegzunehmen, diesmal hatte alles reibungslos geklappt. Transport zur Fähre war echtzeitig da, unser Mietwagen stand bereit, Zimmer im Hotel war frei und wir standen auf der Liste, die uns den Zutritt zu dem Traumstand Anse Goergette verschaffte. Zuerst mussten wir mit dem Mietwagen zum nördlichsten Punkt der Insel zu einem Golf-Resort fahren, dort das Auto abstellen, danach ein Schreiben unterzeichnen, dass wir u.a. einen Golfball abbekommen können und keine Schadensersatzansprüche haben. Nachdem wir beide das Schreiben unterschrieben hatten, war nur noch ein 30-minütiger Fußweg durch die Golfanlage notwendig und wir waren am Ziel!

Eingang des Golf-Resorts

Aga bei Trockenübungen

Golfanlage

Strand Anse Georgette – traumhaft

Morgen am Samstag, geht es dann tatsächlich wieder ins kalte Deutschland. Gegen 13:30 Uhr geht hier in Praslin unser kleiner Propeller-Flieger nach Mahé, dort startet dann unsere 767 nach Addis Abeba, 45 Minuten später als geplant, um 18 Uhr Ortszeit. Aber alles kein Problem, da wir in Addis Abeba dann immer noch knapp 3 Stunden Aufenthalt haben. Außerdem können wir in Mahé ja wieder die Business-Lounge nutzen und uns entspannen. 🙂 Weiter Verlauf ist dann: Addis Abeba – Oslo – Berlin – Hannover. Planmäßige Ankunft in Hannover am Sonntag gegen 18:30 Uhr. 🙂 Wir werden wieder versuchen Updates von unterwegs zu posten.

Da wir jetzt erst eine vernünftige Internetverbindung haben, hier noch ein paar Bilder vom Handy von den vergangenen zwei Wochen:

Auf der Fähre von La Digue nach Praslin

Unser Gästehaus auf La Digue

Zugang zu unserem Gästehaus auf La Digue

Aga und ihre Katzenfreundin auf La Digue

Fähranleger auf Praslin

Unser Mietwagen (Kia Picanto mit Automatik und Klima)

Unser Gästehaus auf Praslin

Fähre zwischen Praslin und La Digue

Das einheimische Bier

Bootstour

Ahoi! Heute stand ein Tagesausflug mit Schnorcheln und Barbecue am Strand auf der Agenda. Die Startzeit diesmal: 9:20 Uhr, also konnten wir ganz entspannt das Frühstück genießen. Mit den Fahrrädern ging es direkt zum Hafen und dort erwartete uns bereits Jassid bereits. Sein Sohn ist für die Fahrräder zuständig und er organisiert die Ausflüge. 🙂 Wir waren knapp 10 Personen und das erste Ziel des heutigen Tages war Sister-Island. Die Insel hat ein Franzose gekauft und alleine das Betreten kostet knapp 35€, daher setzen wir den Acker und gingen vor dem Strand ins Wasser um zu schnorcheln. Es waren etliche verschiedene Fische zu sehen.

Ich durfte hinten beim Kapitän sitzen 🙂

Zweiter Stop: Coco-Island. Die Insel war unbewohnt und konnte daher auch betreten werden. Sie war aber sehr klein. Aga und ich konzentrieren uns aber aufs Schnorcheln. Wir haben u.a. eine Schildkröte und einige kleine Riffhaie gesehen. Keine Sorge, die Haie waren absolut ungefährlich. Sie sind ziemlich schnell verschwunden, so dass wir leider keine brauchbaren Videoaufnahmen machen konnten. -:(

Dritter Stop: Felicitas-Island, ebenfalls eine private Insel, auf der erst in diesem Jahr ein  Luxus-Resort mit Helikopter-Landeplatz entstand. Wir durften aber ein Teil des Strandes für unser Barbecue nutzen. Es war sehr lecker! Danach ging es dann zum Abschluss nochmal ins Wasser zum Schnorcheln. Es hat sich gelohnt, echt Wahnsinn wie viele Fische es hier noch zu bestaunen gibt, obwohl ein Großteil der Korallen damals durch El Ninjo und den Tsunami zerstört wurden.

Mit dem kleinen Boot ging es direkt an den Strand

Aga geht „entspannt“ zum Barbecue

Fish & Chicken sind auf dem Grill

Cafeteria des Luxus-Resorts, ein Kaffee kostet angeblich 30 €

Eine Wohnung auf der Insel, Kaufpreis 5 Millionen Euro, oder 3000 € die Nacht

Kurz vor dem letzten Tauchgang

Morgen (Freitag) geht es leider wieder zurück, aber noch nicht nach Deutschland, sondern zurück nach Praslin, unsere Insel der ersten Urlaubswoche. Um 10:30 Uhr geht die Fähre und wir konnten wieder den Sohnemann für den Gepäcktransport mit dem Fahrrad gewinnen. 😉 Auf Praslin sollte dann jemand mit einem Mietwagen auf uns warten. Damit geht es dann ins unser Hotel (für eine Nacht), das diesmal auf der anderen Seite der Insel liegt. Für den letzten Tag haben wir noch ein echtes Highlight. Es geht an den Strand Anse Georgette. Klingt auf den ersten Blick nicht so spektakulär, jedoch befindet sich der Strand direkt an einem Luxushotel und es dürfen pro Tag nur eine bestimmte Anzahl von Personen diesen Strand betreten. Wir haben uns bereits letzte Woche in die Liste eintragen lassen und dürfen morgen ab 12 Uhr an den Strand. Wir sind gespannt ob tatsächlich alles so klappt wie geplant…

Anse Marron

Heute wurde es sportlich! Eine Wanderung durch Wasser, Dschungel und Felsbrocken zum Strand Anse Marron. Dieser Strand ist nur durch schwer zugängliches Gebiet zu erreichen und eine handvoll Leute kennen den Weg. Was soll man sagen, es wurde sehr anspruchsvoll.

Wir wurden zuerst mit einem Taxi inkl. Guide zum nächstgelegenen Strand gebracht. Wobei ein Taxi hier ein LKW ist und die Ladefläche als Sitzfläche umfunktioniert wurde. Man fühlte sich wie auf einem Truppentransporter bei der Armee. 😉 Danach ging es durch knietiefes Wasser, kleine Trampelpfade im Dschungel, über und durch meterhohe Felsbrocken. Für Leute mit Platzangst nicht zu empfehlen. Wow, eine ganz schön anstrengende​ Wanderung, die knapp 1h30m dauerte. Danach hatten wir knapp 2 Stunden Aufenthalt am Strand und konnten uns von den Strapazen erholen. Als Rückweg wurde ein anderer Weg gewählt, der nur knapp 1 Stunde dauerte. Hier einige Bilder:

Es geht entspannt los

Aus diesem Gebüsch kamen wir

Der Strand im Hintergrund war der Startpunkt

Weiter durch den Dschungel

Hier unser Guide im hellblauen Shirt

Von dort oben kamen wir

Endlich am Ziel im „natürlichen“ Pool

Es gab auch wieder große Steine

Das Schwimmbecken

Unser Fruchtplatte zur Stärkung  

Unterwegs wurden kurzerhand ein paar Kokosnüsse gepflückt und trinkfertig serviert. Aga brauchte auch dringend einen Schluck. ;_)

Dieser Fisch ist uns dann noch später beim Schnorcheln begegnet.

Morgen ist dann leider schon​ der letzte „volle“ Tag in La Digue. Es steht aber ein weiterer Trip auf dem Programm, wir werden drei verschiedene Insel ansteuern, schnorcheln und dann den Tag mit einem Barbecue-Buffet auf einer der Insel ausklingen lassen.

Fahrradtour

Heute stand eine Fahrradtour auf dem Programm. Das erste Ziel war ein Strand in unsere Nähe. Dort soll man angeblich Wasserschildkröten antreffen und wir hatten Glück, beim Schnorcheln entdecken wir eine kleine Schildkröte, die direkt vor uns auftauchte um Luft zu holen.

Besonders in La Digue ist uns aufgefallen, dass dort auch Landschildkröten frei herumlaufen, mal taucht eine direkt in Strandnähe auf, ein anderes Mal nicht weit abseits des Fahrradwegs. Angeblich ist hier das größte Unfallrisiko, dass man nachts mit dem Fahrrad über eine Schildkröte stolpert. 😉

Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht hatten, ging die Tour weiter und wir haben die Insel fast halb umrundet. Man kommt nicht nur durch die sommerlichen Temperaturen, sondern auch durch die vielen Steigungen ganz schön ins Schwitzen. Am Endpunkt der Strecke (siehe Vorschaubild), haben wir noch ein Bad genommen und sind auf ein paar Rochen und einen lustigen Krebs gestoßen.

Morgen geht es bereits um 8:00 Uhr mit einer Wanderung zu einem „versteckten“ Strand los. Wir sind schon sehr gespannt! 🙂

Welcome to La Digue

Wir sind auf La Digue! Eine sehr kleine Insel mit ca. 3000 Einwohner und fast jeder ist hier mit dem Fahrrad unterwegs. Die Fahrt mit der Fähre verlief ohne Probleme, am Fährhafen in La Digue angekommen, versuchten wir es zuerst auf eigene Faust mit Hilfe von GPS. Das klappte nicht so wirklich. Die Straßen, die bei Google Maps angezeigt wurden, waren auf der Insel kleine Schleichwege, die mit dem Koffer unpassierbar waren. Wir wurden zuerst von einem Bauarbeiter angesprochen, der meinte wir sollten zu Jassid in die Touristeninformation gehen, ihm gehört das Gästehaus. Auf dem Weg dorthin wurden wir von einem Einheimischen angesprochen, ob er uns helfen könnte, wir waren uns nicht ganz sicher, ob er es ernst meinte oder uns nen teuren Transfer verkaufen wollte. 😉 Er kam dann aber mit zwei Jugendlichen zurück, einer davon war der Sohn von Jassid, sie wollten uns mit dem Gepäck helfen. Die Geschichte scheinte zu stimmen. Sie holten uns zwei Fahrräder, nahmen unser Gepäck auf ihren Fahrräder mit und wie fuhren zusammen zu unserem Gästehaus. Top Service! Wir haben uns die Fahrräder dann auch direkt für 3 Tage zu einem guten Preis gesichert. Erstaunlicherweise hat auch alles mit dem Zimmer geklappt. Reservierung lag vor, Zimmer frei, keine weiteren Probleme.

Nachdem wir die Sachen im Zimmer verstaut hatten, ging es mit dem Fahrrad direkt zum Topstrand der Insel: Anse Source D`Argent. Diese Strandabschnitt wurde schon für etliche Werbedrehs u.a. Bacardi genutzt.

Auch ein beliebter Ort für Hochzeiten

Viele Pärchen nutzten die Kulisse für ne Fotosession. Die Frau posierte vor dem Wasser/Steinen und der Mann machte fleißig Fotos. Nicht selten waren die Frauen mit den Fotos bzw. der Qualität der Aufnahmen nicht einverstanden und beendeten apprupt die Session und waren beleidigt. Hier spielten sich einige Beziehungsdramen ab.  Glücklicherweise konnte ich bisher jahrelang Erfahrung beim Ablichten von Agas Posen sammeln, so dass Aga mit meinen Fotos „fast“ immer zufrieden ist. 😉

Den Sonnenuntergang haben wir dann ganz romantisch an einem anderen Strand mit einer leckeren Kokosnuss genossen. Am Abend wurde dann das Portemonnaie entlastet und ganz traditionell Miracoli zubereitet. Immer wieder lecker! 🙂

Morgen werden wir weitere Strände mit dem Fahrrad unsicher machen und wenn alles klappt, steht noch eine Wanderung und eine Bootstour auf dem Programm.

Frohe Ostern

Wir wünschen allen fleißigen Lesern ein frohes Osterfest! Wir freuen uns sehr über eure Kommentare und lesen sie alle. Heute gab es zur Feier des Tages sogar Eier zum Frühstück. 🙂 Die letzten beiden Tage haben wir mit unserem Kia Picanto die Straßen rund um Praslin unsicher gemacht. Das Linksfahrgebot war kein großes Problem, jedoch der Blinker, immer wieder hab ich den Scheibenwischer​ angemacht. Die Straßen waren nicht die besten und vor allem die Zufahrt zu den Stränden hatten es in sich. Es ging häufig auf und ab und selten war die Breite groß genug für zwei Fahrzeuge. Umso verwunderlicher war es, dass auf fast allen Strecken der Liniebus fährt. Unglaublich. Wir haben aber alles unbeschadet überstanden. Am Anfang unserer Tour regnete es erstmal ein paar Minuten, es war relativ schnell wieder vorbei. Wir hatten bisher nur 2-3 dieser Schauen.

Wir hatten uns als Ausflugsziel einige Strände rausgesucht und den Wasserfall im Nationpark (siehe Beitragsbild) , echt beeindruckend!

Aga hat Bananen am Straßenrand entdeckt 🙂

Den Abend haben wir gerade bei einem kreolischen Buffet ausklingen lassen. Es gab u.a. gegrillten Fisch, es war sehr lecker. Man mag es kaum glauben, aber für manche Restaurants muss man hier bis zu zwei Tage vorher einen Platz reservieren.

Morgen geht es weiter auf die viertgrößte Insel der Seychellen, La Digue. Diesmal reisen wir mit der Fähre (Fahrtzeit ca. 15 Minuten). Zum Hafen können wir praktischerweise noch mit dem Mietwagen fahren. Der Vermieter ist da echt entspannt: „Wenn niemand da ist um das Auto abzunehmen, kein Problem, Auto auf lassen und den Schlüssel unter die Fussmatte legen“. Da wir noch nicht wissen, ob wir Internet in unserem Guesthouse haben, kann ein bisschen dauern bis der nächste Beitrag online ist. Am Freitag geht es dann wieder zurück auf die jetzige Insel Praslin.

Vallée de Mai

Heute ging es in den Nationalpark „Vallée de Mai“, der fast in der Mitte der Insel liegt, also zu weit zu Fuß, somit wieder mit dem öffentlichen Bus. Diesmal hatten wir leider etwas Pech, 11:15 Uhr sollte er fahren, wir waren gegen 11:00 Uhr, aber der Bus kam erst um 11:40 Uhr. :-(. Dafür hatten wir auf dem Rückweg mehr Glück, wir mussten sogar die letzten Meter laufen um ihn zu bekommen.

Im Nationalpark gab es verschiedene Routen, wir entschieden uns für die längsten Trip, der knapp 2km durch den Urwald führte und auch einige Höhenmeter dabei hatte.

Das Titelbild zeigt die männliche Version der Coco de Mer – Palme, die Berühmheit der Insel. Hier trägt Aga die Frucht der weibliche Palme. Gut zu erkennen, denke ich. 🙂

Morgen ist es soweit, wir haben uns für zwei Tage ein Auto gemietet. 🙂 Mal schauen mit was für einem Auto wir unterwegs sein werden. Interessant wird es auf jeden Fall, da hier Linksfahrgebot gilt…

Curieuse & St. Pierre

Wie bereits geschrieben, stand heute der Ausflug auf die beiden Insel Curieuse und St. Pierre auf dem Programm. Zuerst solle es nach Curieuse gehen, Abfahrt 9:30 Uhr. Nach der gestrigen Pünktlichkeit des Busfahrers, waren wir vorsichtshalber ein paar Minuten eher am Treffpunkt, aber diesmal wurden wir erst um kurz vor 10 Uhr abgeholt. Problem war anscheinend, dass jedem Ausflugsteilnehmer die gleiche Uhrzeit genannt wurde… Naja, wir sind ja im Urlaub, also kein Problem. Wie wurden dann in einem ziemlich kleinen Boot auf die Insel gebracht, Fahrtzeit ca. 10 Minuten.

Der Fahrer hat noch kurz gesagt, dass wir uns dann auf der anderen Seite der Insel in ca. 2 Stunden zum Barbecue treffen. Der Weg sei ausgeschildert (Fußweg ca. 30 Minuten) und weg war er. Ok kein Problem dachten wir, dazu später aber mehr. Denn zuerst haben wir die Schildkrötestation angeguckt; auf der gesamten Insel leben über 200 Schildkröten. Aga hat auch direkt das Füttern übernommen. 😉

Danach haben wir uns auf den Weg zum Barbecue gemacht, es mussten einige Höhenmeter überwunden werden, aber die Landschaft war sehr sehenswert:

Aber auf einmal wurde der Weg immer schlechter, zuerst mussten wir eine kaputte Holzbrücke überwinden, danach gab es keine Brücke mehr und wir mussten uns durch die Bäume schlängeln.

Was war da los, dass kann doch nicht der richtige Weg sein?! Bald sind wir dann an einem Punkt angekommen, an dem es überhaupt nicht mehr weiter ging, also wieder zurück. Auf dem Rückweg konnten wir noch einige Personen warnen und habe dann auch schnell unseren Fehler gefunden, wir sind falsch abgebogen, in hellgrau kann man sehen, was passiert ist:

Nachdem wir dann den korrekten Weg folgten, hat dann auch alles geklappt und wir sind am Ziel angekommen.

Nach dem Essen und ner kurze Pause ging es dann weiter nach St. Pierre zum Schnorcheln, Fahrtzeit 5 Minuten, es hat sich gelohnt, wir haben ziemlich viele Fische gesehen. Am Abend wurden wir dann mit dieser netten Bastelei begrüßt.

Morgen planen wir u.a. den Nationalpark zu besuchen.

Anse Volbert & Anse Lazio

Wir haben die ersten beiden Tage ohne Sonnenbrand überstanden. 😉 Den Tag starten wir immer mit einem „ausgewogenen“ Frühstück. (siehe Vorschaubild).

Am ersten Tag haben wir unseren Hausstrand, Anse Volbert, besucht, der nur einen kurzen Fußweg entfernt ist. Es ist ein sehr langer weißer Strand, der sehr flach bleibt und dadurch hatte das Wasser eine höhere Temperatur als die Luft. Unglaublich!

Der zweite Tag war da schon ein wenig aufregender. Wir wollte zu einem der schönsten Strände der Insel, Anse Lazio, der zugleich zum Schnorcheln sehr gut geeignet sei sollte. Die Anreise gestaltete sich ein wenig schwierig. Da wir noch kein Auto hatte, nahmen wir den Bus. Abfahrtszeit sollte immer jede Stunde um :30 sein. Man könnte jetzt denke, der Bus wird bestimmt nicht pünktlich, aber weit gefehlt, um :20 war der Bus bereits überpünktlich da. Der Bus war sehr klein und schon etwas älter, wir fanden aber noch einen Sitzplatz. Was auch sehr gut war, da der Busfahrer anscheinend noch einen Termin hatte und ordentlich aufs Gaspedal drückte, nach knapp 15 Minuten Fahrzeit und umgerechnet 0,70 € ärmer sind wir aber wohlbehalten angekommen; wir mussten aber noch knapp 1km in inkl. 10% Steigung überwinden. Es hat sich aber gelohnt!

Ausblick, als wir den höchsten Punkt der Steigung erreicht hatten.

 

Auf dem Rückweg haben wir uns noch ne Kokosnuss gegönnt. Während wir auf den Bus warteten, konnten wir noch ein interessantes Schauspiel beobachten, mehrere Hunde haben Löcher in den Sand gegraben um an die Krebse ranzukommen. Sie haben es tatsächlich geschafft, jedoch konnte der kleine Krebs sich verteidigen und die Angreifer mit einem Scherrenangriff in die Flucht schlagen.

Morgen steht der Ausflug auf die Insel Curieuse und St. Pierre an. Schnorchel und Barbecue stehe auf dem Programm. Wir sind sehr gespannt.

Und hier noch ein paar Bilder der Anreise:

Aga probiert die Schlafposition aus 

Kaaffestation in der Business-Lounge in Addis Abeba

Über Afrika

Seychellen von oben

Unser Flieger von Mahe nach Praslin

Und der nette Pilot

Die wahrscheinlich kleinste Gepäckausgabe der Welt in Praslin. Wir hatten uns ja noch ein wenig Sorgen mit dem Gepäck gemacht, da lt. Air Seychelles nur 1 Koffer pro Persom mit maximal 20kg befördert werden darf. Aber alles überhaupt kein Problem, wir haben am Ende 3 Koffer ohne Aufpreis aufgegeben können. Es wurden sogar noch nachgefragt: „only 3 ??“ 😉